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// Tischordnung zur Hochzeit //

Ein toller Artikel, den ich besser nicht beschreiben könnte. Ein herzliches Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung an

Die Tisch-und Sitzordnung spielt für eine gelungen Hochzeit eine große Rolle. Das Brautpaar zerbricht sich mit Sicherheit mehrere Stunden den Kopf darüber, wer neben wem sitzen soll und welche Gäste den gleichen Tisch teilen werden. Eine gut ausgeklügelte Tischordnung ist wichtig, um gute Stimmung, angeregte Kommunikation und ein tolles Ambiente zu gewährleisten. Den Gästen sollte einfach und klar vermittelt werden, wer wo sitzt und wie die Tische im Raum aufgeteilt sind. Am besten geht dies mit Tischnummerierungen und Tischkärtchen, auf denen die Namen des jeweiligen Gastes stehen. Neben den klassischen Tischkarten gibt es eine Bandbreite an weiteren schönen Ideen, den Hochzeitsgästen die Sitzordnung auf dekorative Art und Weise zu präsentieren. Die Ideen für die Tischordnung lassen sich wunderbar in die gewünschte Hochzeitsdekoration integrieren, mehr sogar, sie komplettiert das ganze Fest.

Tischnummern für eine übersichtliche Sitzordnung

Es gibt viele attraktive Möglichkeiten, damit die geladenen Gäste ihren Sitzplatz, zügig und auf dekorative Weise, finden können. Ein ausgedruckter Plan oder eine schön gestaltete Leinwand am Eingang der Hochzeitslocation geben den ersten Überblick. Wer sitzt an welchem Tisch, welche Sitznachbarn sind zu erwarten und wo steht der Tisch denn überhaupt? Das sind die ersten Fragen, die von den Gästen gestellt werden. Die Tische sollten dementsprechend, natürlich gut sichtbar, mit der jeweiligen Tischnummer versehen sein, um Missverständnisse im Vorfeld zu vermeiden. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Kleine Dekotafeln, die mit Kreide beschriftet werden, Magnettafeln in Herzform, Leinwände oder Schilder aus Holz, Pappe, Blech oder andere Materialien dienen der Tischnummerierung ausgezeichnet. An dieser Stelle kann auch perfekt mit Fotos der Gäste gearbeitet werden. Man nehme einen großen Bilderrahmen, lustige Momentaufnahmen der Gäste die an dem besagten Tisch sitzen werden und dekoriere den Bilderrahmen mit den persönlichen Fotos. So muss sich jeder Gast auf einem Bilderrahmen finden und weiß wo sein Sitzplatz des Abends sein wird. Der Aufwand hierbei ist natürlich größer aber die Tischordnung auch umso persönlicher und vor allem lustiger. Bei humorvollen Momentaufnahmen, ist das Eis bereits gebrochen, bevor sich die Tischnachbarn setzten können und eine gute Atmosphäre garantiert. Wer auf die Schnelle kein passendes Bild des ein oder anderen Gastes zu Hand hat, kann daraus gleich einen Programmpunkt zu Beginn der Feier machen – ein hübscher Hintergrund, ein paar lustige Accessoires und eine Sofortbildkamera machen es möglich. Wenn jeder Gast bei seiner Ankunft sofort abgelichtet wird, kann die Trauzeugin oder der Zeremonien- meister die entstanden Fotos gleich für den Tischplan nutzen.

Tischkarten – dekorative Orientierungshelfer und kommunikative Türöffner

Tischkarten und Namensschilder geben der Hochzeitsfeier die persönliche Note. Harmonisch an den Stil und die Farben der restlichen Hochzeitsdekoration angepasst, runden die kleinen Kärtchen die Festtafel dekorativ ab. Gleichzeitig sind die Namenskärtchen praktisch und ein kommunikativer Türöffner. Zum Einen fühlen sich die Gäste gleich willkommen, sobald sie ihren Namen lesen bzw. ihr Foto erspähen, zum Anderen ist es schön, wenn die geladene Gästeschar weiß, wie der werte Sitznachbar oder die Dame auf der anderen Seite des Tisches heißt. So können Gespräche schneller in Gang gebracht werden, da die erste Hemmschwelle bereits genommen wurde. Auch

Zusätze wie: „Maria – Schwester der Braut“, sind eine nette Idee, um die Gäste besser miteinander bekannt zu machen.

Die farbliche und grafische Gestaltung der Tischkärtchen sollten jeweils auf das Design der restlichen Papeterie auf dem Tisch abgestimmt, das Farbthema aufgreifen oder dezent untermalen und natürlich gut lesbar sein. Der Text sollte groß und nicht zu verschnörkelt geschrieben sein, um auch von älteren Gästen problemlos gelesen zu werden. Wenn die Tischkarten von beiden Seiten beschriftet werden, können auch Gäste die gegenüber von einander sitzen, sich direkt mit dem Namen ansprechen. Das erleichtert das Kennenlernen untereinander ungemein und lässt unangenehme Rückfragen bzgl. des Namens gar nicht erst aufkommen.

Jetzt werden die Karten auf den Tisch gelegt – Menü- und Getränkekarten

Die Menü- und Getränkekarten sollten ebenfalls farblich auf die Tischdekoration abgestimmt sein und am besten aus der gleichen Kartenserie stammen, um als einheitliche Dekorationselemente wahrgenommen zu werden. Zudem müssen sie die kulinarischen Köstlichkeiten, Getränkevariationen und weiteren Programmpunkte der Hochzeitsfeier übersichtlich aufzeigen.

Wenn das Programm ausführlich aufgelistet werden soll, ist es eventuell ratsam, ein eigenes Programmheft zu gestalten. Wenn die Punkte eher verhalten sind, kann auch auf der Menükarte das Programm mit eingebettet werden.
Für viele Gäste ist es hilfreich, wenn sie wissen, was sie als nächstes erwarten wird und nach welchem zeitlichen Ablauf was passiert. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Brautpaar die Hochzeitsfotos nach der Zeremonie aufnehmen lassen will. So können die Gäste bereits vorab informiert werden was für sie in dieser Zeit geplant ist, bzw. wann das offizielle Programm weitergeführt wird. Aber die Frage nach einem Programmheft kann sich jedes Brautpaar individuell selbst stellen und ist selbstverständlich nicht zwingend von Nöten.

Bei kleineren Tischen ist es auch durchaus legitim nicht an jedem Sitzplatz eine Menükarte oder Getränkekarte zu platzieren. Hier reichen auch 2-3 Menükarten die für den ganzen Tisch bestimmt sind. So können Kosten gespart und die Umwelt geschont werden.

Die Informationen aus diesem Artikel finden Sie im Hochzeitsratgeber von weddix.de: http://www.weddix.de/ratgeber/hochzeitsgaeste/wer-sitzt-wo.html